Mit ver.di-Rechtsschutz hat ein Kollege vom Zoll vor dem VG Freiburg (Urteil vom 07.05.2019, 13 K 2060/18) erreicht, dass künftig mehr Teilzeitbeschäftigte die sogenannte Wechselschichtzulage erhalten. Nach Auffassung des VG Freiburg werden sie derzeit gegenüber Vollzeitbeschäftigten benachteiligt.


Das Gericht hat damit die Auffassung von ver.di bestätigt, dass sämtliche Voraussetzungen zur Gewährung der Zulage bei einer Teilzeitbeschäftigung entsprechend der Arbeitszeit reduziert werden müssen.

Wird die Entscheidung rechtskräftig, hätten zahlreiche teilzeitbeschäftigte Kolleg*innen aus schichtdienstgeprägten Bereichen wie dem Zoll Anspruch auf die Gewährung der Wechselschichtzulage.

Die komplette Information finder ihr ---> hier

 

 


 

lautet die Überschrift von einem Zeitungsartikel der Schaffhauser Nachrichten

Den kompletten Artikel gibt es hier  hier

 


 

Ein Bericht über die bevorstehende Einführung der Bagatellgrenze

Den kompletten Zeitungsbericht findet ihr  hier

 


 

Seit Jahren tritt ver.di für die Einführung einer Bagatellgrenze ein. Unzählige Gespräche, Schriftsätze und Aktionen direkt vor Ort, aber auch im politischen Raum haben mit dafür gesorgt, dass dieses Thema nie in der Versenkung verschwunden ist.

Den kompletten Beitrag findet ihr hier

 


 

Hanna Binder und Andreas Gallus haben im Gespräch mit Finanzminister Olaf Scholz erneut auf schnelle Einführung einer Bagatellgrenze gedrängt.

 

Näheres ist hier nachzulesen.

 


 

 

Neues zur Forderung nach einer Bagatellgrenze gibt es hier zu lesen: Flugblatt 1/2019

 


 

kommt die Buschtrommel zum Jahresende.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Euch Frohe Weihnachten und einen guten Start im Jahr 2019. 

Alles Gute für Euch und Eure Familien

 

Herzlichst

 

Eure ver.di-Vertrauensleute

 


 

Strukturelle Verbesserungen erforderlich: Erfolge für ver.di

 

Was genau besprochen wurde ist hier nachzulesen

 


 

 

 

Leider muss ver.di Wasser in den Wein der Erkenntnis kippen. Trotz aller Bemühungen und trotz aller Fäden an denen gezogen wurde und trotz aller politischen Bemühungen ist es uns nicht gelungen, dass ALLE Kolleginnen und Kollegen, die zur Verstärkung an den Stempelschaltern befristet eingestellt wurden, mit Dauerverträgen übernommen werden.

Es ist der Eindruck entstanden, dass alle befristet Beschäftigten übernommen werden können. Das ist leider nicht richtig! Vielmehr wird es so sein, dass eine Auswahl getroffen werden muss. Diese Auswahl wird durch das HZA erfolgen.

Politischen Druck baute ver.di, ausgehend von den Bemühungen der Betriebsgruppe beim HZA Singen bereits vor Beginn der befristeten Arbeitsverhältnisse, über Schreiben an Bundestagsabgeordnete und Schreiben der Landesleitung  ver.di Baden-Württemberg auf. Der Höhepunkt ergab sich Ende Mai 2018 durch das Schreiben des ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske, der immerhin über 2 Millionen Gewerkschafter vertritt, das das Ministerium offensichtlich äußerst ernst nahm (siehe Auszug aus dem Erlass vom 20. 6. 2018).

Wir freuen uns, dass für einen großen Teil der Kolleginnen und Kollegen eine Übernahme kommen wird.

Und wir freuen uns, dass die ver.di-Initiative durch andere Personen und Institutionen unterstützt wurde. Hierfür unseren Dank.

 

Andreas Gallus
Gewerkschaft ver.di