Gerade jetzt zu den Tarifverhandlungen ist es wichtig wieder darauf hinzuweisen: der Zoll in Deutschland leistet hervorragende Arbeit. Die gibt es aber nicht für lau. Den Sonntagsreden unseres Ministers und Lobhudeleien unserer Abteilungsleiter über die Schaffenskraft der Kolleginnen und Kollegen stehen hunderte von unbesetzten Dienstposten gegenüber. Überall im öffentlichen Dienst spürt man gerade jetzt den Personalabbau der letzten Jahre. Und die Verantwortlichen tun so als könnten sie nichts dafür!

Also auf gehts: wir sind es wert! Für spürbare Lohn und Besoldungserhöhungen!

 

 


 

Die ver.di-Tarifkommission für öffentlichen Dienst fordert sechs Prozent mehr und 100 Euro für Auszubildende.

Zum Text der Mitteilung geht es hier

Zur ausführlichen Information über die Inhalte der Forderungen geht es hier

 


 

So lautet die Schlagzeile der aktuellen Ausgabe der "ver.di-News".

Was dahinter steckt und was es sonst an Neuigkeiten gibt, ist hier nachzulesen.


 

Unter dieser Überschrift veröffentlicht der Südkurier am 9. 2. 2016 erneut einen Leserbrief von Andreas Gallus:

 Leserbrief

 


 

250 Euro mehr im Monat für alle Beschäftigten und Beamten des Bundes. Na, wäre das was? Gilt aber leider nur für die Bundestagsabgeordneten. Erstmals gibt es diese Diätenerhöhung ohne jegliche Diskussion oder Abstimmung im Deutschen Bundestag.

Zum ganzen Artikel


 

Das neueste HPR-Info ist online. Hier könnt Ihr es aufrufen.

 


 

Im heute abgedruckten Artilkel stellt der Südkurier die Frage: "Entlastung oder Eigentor?" und trägt zum Thema AKZ die unterschiedlichen Standpunkte zusammen.


 

Angestoßen von ver.di kam eine Diskussion in Gang, die nun dazu führt, dass die Landesregierung über eine Bundesratsinitiative die Einführung einer Bagatellgrenze für die Ausstellung der „grünen Zettel“ erreichen will.

Ziel von ver.di ist nicht, wie teilweise befürchtet wird, der Wirtschaft zu schaden, sondern die Zettel, die zu einer Erstattung weniger Cent führen (ja, das gibt es tatsächlich!), nicht abstempeln zu müssen. Die Kolleginnen und Kollegen würden damit entlastet und könnten wieder verstärkt ihren eigentlichen Aufgaben nachgehen.

Den Artikel dazu im Südkurier vom 3. 2. 16 kann man hier nachlesen:

Südkurier vom 3. 2. 2016

Anmerkung: Der Artikel ist in der Druckausgabe des Südkurier unter der Überschrift "Angriff auf den grünen Zettel" abgedruckt.

 


 

 

 

Eine Delegation der DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes hat am 28. Januar im Deutschen Bundestag mit Abgeordneten des Innenausschusses getagt.

Was besprochen wurde, ist hier nachzulesen:

DGB beim Innenausschuss