Eine Delegation der DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes hat am 28. Januar im Deutschen Bundestag mit Abgeordneten des Innenausschusses getagt.

Was besprochen wurde, ist hier nachzulesen:

DGB beim Innenausschuss

 


 

 

Und wie waren die Antworten?

Viele von Euch konnten -genau wie ich- nicht live dabei sein. Genau aus diesem Grund hat ver.di das Protokoll des Chat veröffentlicht.

 

Wer wissen möchte, was denn so "gechatted" wurde, kann das hier nachlesen.

 


 

Im Südkurier war am Samstag, 16. 1. 2016, nachstehende Notiz zu lesen:

 

 

 

Andreas Gallus, Sprecher der ver.di-Vertrauensleute
beim HZA Singen, hat in einem Leserbrief dem Südkurier
dazu folgendes geschrieben:

  

Ausfuhrkassenzettel    

„Echte Probleme“ im Zusammenhang mit den grünen Zetteln gibt es nur in Konstanz und Rheinfelden? Wolfgang Reuther hat sich nach Auskunft des Südkurier beim Zoll erkundigt und dort wurde ihm dies gesagt. Mit Verlaub, aber das ist zum einen meiner Ansicht nach nicht richtig und vor allem geht es komplett am Thema vorbei.  Woher auch immer diese Auskunft stammt, und was man auch immer unter „echten Problemen“ versteht, es bleibt die Tatsache, dass sich bei mindestens einem Drittel der vorgelegten Ausfuhrkassenzettel der zu leistende Aufwand des Einzelhandels und des Zoll nicht rechnet.

Betriebswirtschaftlich betrachtet ist das sozusagen Nonsens. Verwaltungsökonomisch ist es ein  Irrsinn. Die kursbedingten Einkaufsvorteile gepaart mit der vollkommen unterschiedlichen Preissituation würden keinen einzigen Schweizer und keine einzige Schweizerin davon abhalten im „Dütsche“ einkaufen zu gehen, wenn es eine Bagatellgrenze in Höhe von z.B. 50,00 € geben würde.

Der Einzelhandel müsste keinen Arbeitsplatz deshalb einsparen und der Umsatz bliebe wie er ist. Wer das nicht glaubt und Horrorszenarien an die Wand malt, soll meinem Vorschlag zustimmen und eine Bagatellgrenze befristet auf sechs Monate einführen. Das ist rechtlich und verwaltungstechnisch möglich und würde Klarheit schaffen. Es wäre intelligent und  von einem auf den anderen Tag umsetzbar. Auf jeden Fall wäre besser als auf die automatische Abfertigung zu warten. Vor 2019 passiert da überhaupt nichts. Die dazu bisher bekannten Zeitabläufe können nach meiner Wahrnehmung nicht eingehalten werden.  Solange setzen wir weiter 150 Zöllnerinnen und Zöllner für das Abstempeln an der Grenz zur Schweiz ein. Tag für Tag. Verwaltungen haben derzeit ja auch nichts Sinnvolleres zu tun in diesem Land.

 

Andreas Gallus, ver.di- Sprecher  Hauptzollamt Singen

 


 

In diesem Jahr sind wieder die Personalräte in den Dienststellen zu wählen, ebenso Bezirks- und Hauptpersonalrat. 

Erstmals wird 2016 ein Bezirkspersonalrat bei der GZD (Generalzolldirektion) gewählt. Die bisherigen Bezirkspersonalräte bei den BFDen entfallen, weil es keine BFDen mehr gibt. An die Stelle dieser Mittelbehörden tritt jetzt die GZD. Damit wird es nur noch einen Bezirkspersonalrat geben.

Neu ist auch, dass beim HZA Singen eine JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) gewählt wird. Das HZA Singen ist seit 1. 1. 2016 Ausbildungs-HZA. Damit sind die Nachwuchskräfte nicht nur im Rahmen der praktischen Ausbildung hier bei uns "zu Gast" sondern gehören fest zum HZA Singen.

Wir werden an dieser Stelle über die Wahlen ständig berichten.

 


 

 

Mit einem <Klick> bekommt Ihr die neueste Ausgabe der Buschtrommel auf den Bildschirm

 


 

Info-Chat – Besoldung und Arbeitszeit

 

Was? Wann? Wo?

 

Die Antworten gibt es hier


 

Gestern schon über Facebook verbreitet, hier nun die ver.di-Info als pdf-Datei

 


 

Lohnender Artikel und lohnendes Video mit Volker Pispers auf den Nachdenkseiten