Da kommt 'was auf uns zu: was sich 2016 ändert


 

Das hört man oft, wenn es um Flüchtlinge geht. Nach den Meinungen mancher Zeitgenossen müssen Flüchtlinge und Asylbewerber im Geld nur so schwimmen.

Ein Artikel in der "Badischen Zeitung" vom August 2015 zeigt, dass dem nicht so ist. 

Aber lest selbst: Badische Zeitung vom 19. 8. 2015: hier klicken

 

Wer genaueres wissen will: in § 3 des Asylbewerberleistungsgesetzes steht, was Asylbewerber bekommen.

 

In meiner bekannt sarkastischen Art: "Ein Paar mit zwei Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren wird monatlich mit 1112 Euro unterstützt". Die schwimmen wirklich im Geld; wo die das nur alles hintun?!?

 


 

"24 x zartbitter", so lautet der Untertitel des Kalenders. Jeden Tag wird eine eine bittere Wahrheit zu Amazon enthüllt.
 
Auf der Seite https://beamte.verdi.de/ blendet sich beim ersten Besuch der Kalender automatisch ein (Falls nicht: am rechten Rand auf das schwarze Feld "Aktion" klicken).
 
Ich bin gespannt, was dort in den nächsten Tagen noch an Informationen auf uns wartet.
 

Zugegeben: Hausen ist schön. Das war aber nicht Inhalt der Mitgliederversammlung am 21. 11. 2015. Vielmehr diente die Versammlung...

 

Hier zum klicken zum Bericht

 


 

 

 

Bund, Länder und Gemeinden können auch in den nächsten Jahren mit höheren Steuereinnahmen rechnen. Entsprechend der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung werden die Steuereinnahmen von 671,7 Mrd. Euro im Jahr 2015 auf rund 795,6 Mrd. Euro im Jahr 2020 steigen. Dies prognostiziert der Arbeitskreis „Steuerschätzungen“, der vom 3. bis 5. November 2015 auf Einladung des Bayerischen Staatsministers der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat in Nürnberg zu seiner 147. Sitzung zusammengetreten war.

Der Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble:
„Der deutsche Staat ist solide finanziert und handlungsfähig. Angesichts der Herausforderungen, vor denen wir stehen, ist das von entscheidender Bedeutung. Mit Hilfe des Überschusses aus diesem Jahr können wir nach heutigem Stand auch 2016 ohne neue Schulden auskommen.“

Zu den ausführlichen Ergebnissen des Arbeitskreis "Steuerschätzungen"

 

Hoffentlich kann sich Minister Schäuble bei den kommenden Einkommensrunden noch daran erinnern...


 

Die Digitalisierung der Verwaltung schreitet voran - und kommt trotzdem nicht in die Gänge. Der eine oder die andere nutzt deshalb private Geräte auch für dienstliche Zwecke.

Ein Artikel im aktuellen "magazin für beamtinnen und beamte", herausgegeben vom DGB, beschäftigt sich mit diesem Thema. Wir finden: lesenswert.

Hier geht es zur online-Ausgabe des Artikels


 

 

Die Oktoberausgabe der HPR-Info ist online

In dem pdf-Dokument ist ein Linke enthalten, der nicht überall funktioniert. Deshalb hier noch einmal gesondert: Bundeskongress 2015