Am 7. 3. 2018 wird eine neue Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) gewählt.

Auch ver.di-KandidatInnen stellen sich zur Wahl.

Die drei Kandidaten geben Hilfe zur Briefwahl, die für alle Wahlberechtigten angeordnet wurde. Hier könnt Ihr Euch das kurze Video anschauen und es gerne auch an unsere jungen Kolleginnen und Kollegen weitergeben.

 

 


 

Durch den zeitweisen Ausfall unserer Seite haben wir so eine Art Nachrichtenstau. So fehlen z. B. Informationen zur aktuellen Tarifrunde.

Am 8. 2. 2018 wurden die Forderungen für die diesjährigen Verhandlungen beschlossen. Eine Erhöhung der Entgelte um 6%, mindestens um 200,- €, das ist die Kernforderung. Genaueres könnt Ihr auf der Seite wir-sind-es-wert.verdi.de nachlesen.

Wer Lust hat, kann auf der gleichen Seite ein Statement abgeben, warum wir es wert sind. So wie das hier.

 


 

Es war ein Stück Arbeit, das wieder ans Laufen zu bringen. Auch und gerade, weil wir erstmal gar nicht mitbekamen, dass die Seite nicht online ist. Irgendwann ist aufgefallen, dass die Seite nicht wegen Wartung o. ä. des Providers down ist, sondern es sich um einen Dauerzustand handelt. Eine erste Suche im sonst allwissenden (?) Internet ergab lediglich Hinweise auf Artikel von Spezialisten, bei denen ich nicht einmal die Fragen verstand. Lösungen ohne Ende, aber keine passte zu unserem Problem.

Nach etwas Hin und Her mit dem Provider klappt es nun trotz meiner beschränkten Kenntnisse wieder.

 

Wir hoffen jetzt, dass die Seite wieder dauerhaft online ist und wir nicht wieder mühsam nach Fehlern suchen müssen. Wir hoffen außerdem, dass wir Euch nun wieder regelmäßig mit Neuigkeiten und Informationen versorgen können.

Im Namen der Redaktion danke ich Euch für Eure Geduld.

 

Herzlichst

Roman

 


 

Im Südkurier vom 16. 2. 2018 wurde der nachstehende Artikel veröffentlicht. Dort auch zu finden: ein Interview mit dem zuständigen ver.di-Gewerkschaftssekretär.

Hier geht's zum Artikel.

 


 

Das Interview mit der stellvertretenden DGB-Landesvorsitzenden Gabi Frenzer-Wolf könnt Ihr hier nachlesen.

Übrigens: Bundesinnenminister de Maizière sagte den Medien am Rande der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht zum Beamten-Streikrecht, dass es bei den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums „Rosinenpickerei nicht geben darf“. Aber wie heißt dann der richtige Begriff, wenn die Politik und Dienstherren den Beamtinnen und Beamten dienstrechtlich Dinge (z.B. Übertragung des Tarifergebnisses, analoge Regelungen zum Rentenverbesserungsgesetz…etc.) versagen?

 


 

Hier geht es direkt zur HPR-Info

 


 

Die brandneue Buschtrommel "Sommer 2017" ist erschienen und kann hier gelesen werden

 


 

Personalmangel beim Zoll ist Belastung für die deutsche Wirtschaft

Die Situation beim Zoll ist alarmierend. Er kann aufgrund Personalmangels seine Aufgaben derzeit nur eingeschränkt wahrnehmen. Bundesfinanzminister Schäuble muss endlich dafür sorgen, dass der Zoll wieder voll arbeitsfähig ist, um Wettbewerbsnachteile für die deutsche Wirtschaft abzuwenden.

„Der Bereich der Warenabfertigung – eine Kernaufgabe der Zollverwaltung – leidet unter erheblichem Personalmangel. Hinzu kommt, dass in vielen Zollämtern eine Überalterung der Beschäftigten vorliegt.

Zum ganzen Artikel

 


 

 

 

Rente? Wieso ist Rente für die Beamten ein Thema?

Die Rente ist in Deutschland das Standardsystem der Altersvorsorge. Die Solidargemeinschaft der Arbeitnehmer bezahlt mit ihren Beiträgen für die, die aus Altersgründen aus dem Erwerbsleben ausscheiden und die bis dahin für die, die ausgeschieden sind, bezahlt haben. Das ist die Rente und ist zur Verdeutlichung stark vereinfacht.

Beamte sind anders abgesichert: dort bezahlt der Dienstherr auch nach dem aktiven Berufsleben für den Lebensunterhalt, die sogenannte Pension oder auch Ruhestandsbezüge. Das passiert ohne Beiträge. U. a. deshalb sind im Regelfall die vergleichbaren Brutto-Gehälter der Beamten niedriger.

 

Warum ist es nun für die Beamten wichtig, was bei den Arbeitnehmern geschieht? Nun, der Dienstherr schaut einfach, wie die Entwicklung bei den Arbeitnehmern ist und setzt dann eine Quote für die Pension fest, derzeit 71,75 % des letzten Gehalts. Das ist zwar ein langer Prozess und passiert nicht von Jahr zu Jahr. Bei den Arbeitnehmern hingegen sind es derzeit 47,9 % des Durchschnittsverdienstes in der Versicherungszeit. Die Tendenz ist weiter fallend – leider. Prognosen zufolge bis 2030 auf 44,3 % (Quelle siehe unten).  Das führt dazu, dass die Altersarmut zunehmen wird.

 

 

Der Dienstherr kann nun ohne weiteres auf die Idee kommen, dass die Pensionen auf ein den Renten vergleichbares Niveau abgesenkt werden könnten. Deshalb ist es wichtig, sich auch als Beamter oder Beamtin für die Entwicklung der Renten zu interessieren und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in ihren Forderungen nach einer Rente, die zum Leben reicht, zu unterstützen.

 

Weitere Informationen zum Thema Rente bietet der DGB auf der Seite:
http://rente-muss-reichen.de/ .

Eine Multimedia-Präsentation zur Geschichte der Rente gibt es auf: http://thema.verdi.de/rente#109566

Quelle für die Rentenquoten:
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/Allgemeines/FAQ/Rente/_%20rentenniveau/rentenniveau.html